Biscuit Quinton II. von der Kreuzbreite

Feelgood Manager mit Herz

Blicke können Wünsche erfüllen.

Die Gelassenheit eines Basset Hounds müsste man haben. Dann wäre die Welt in Ordnung.

Der stressige Job des Feelgood Managers beginnt in der Regel mit einer Spieleinheit am Morgen mit allen Anwesenden. Bis dann alle begrüßt sind und auch festgestellt wurde, wer heute vielleicht unterwegs auf Dreharbeiten ist, hat das Catering auch schon das erste zweite Frühstück zubereitet.

Bei der darauffolgenden Schlafeinheit werden alle Informationen professionell verarbeitet und gespeichert.

Vor dem Mittag (manchmal auch danach, wenn die Schlafeinheit mehr Zeit als geplant beanspruchte) wird dann noch einmal flaniert und „Zeitung gelesen“ in der Umgebung und an der Alb. 

Am Nachmittag ist dann Mitarbeiterbetreuung frei nach der etablierten Präsenzmethode angesagt. Jeder, der nicht zu 100% in seine Arbeit vertieft ist, scheint ja das dringende Bedürfnis zu haben, eine Spielpause einzulegen. Da muss man auch schon mal ein Spielzeug suchen und zu dem Kollegen hintragen. Aber sie sind ja nicht immer alle so träge.

Das Ende eines Arbeitstages ist immer verschieden. Danach fängt der Zweitjob in der Privatindustrie an.