Fibonacci esse ich zum Frühstück

Regie und Produktion

Heimathafen Unternehmensfilm. Wer über die weiten Meere der Medienbranche gesegelt ist, mal einhand in einer Jolle und mal als Matrose auf einem Dickschiff, kann wahrlich behaupten, die Welt gesehen zu haben.

Wenn Kathja den Seemannsgarn enttüddelt und den roten Faden in die Hand nimmt, braucht sie nur ganz leicht daran ziehen, um den gesamten Kurs einer Geschichte zu verändern.

Unter ihrer Führung entstehen die schönsten handwerklichen Arbeiten. Wo gerade noch Eisberge an Steuerbord vorbeizogen, sind jetzt paradisische Inseln im türkisem Wasser zu sehen.

Für sie sind Details nicht etwa ein Teil vom Ganzen, nein, das Detail lässt das Werk erst ganz werden.

Kathja hat sie alle gelernt, die Regeln unserer Kunst, wendet sie blind an, und bricht sie sehenden Auges.

Sie kann den Gesängen der Sirenen im ruhigen Fahrwasser der Routine widerstehen, bricht aus in das  tosende Rauschen der Bilderflut und kommt jeden Tag mit einer Fülle an Inspiration zurück… in den Hafen der Unternehmensfilme.

Warum machst Du Unternehmensfilme?

Ein Unternehmensfilm, das kann so vieles sein – und das ist schon der erste Punkt, der mir an meiner Arbeit gefällt: die Abwechslung! Die Abwechslung bezüglich der verschiedenen Produkte, die wir im Zusammenhang mit Unternehmensfilmen anbieten können, und die Abwechslung bezüglich der Branchen und Fachbereiche, die wir in unserem Job kennenlernen. Jeder Tag, jedes Projekt ist anders.
Zudem habe ich einfach Spaß daran, komplexe Inhalte aufschlussreich und ästhetisch zu visualisieren und mich jedes Mal in neue Materie einzuarbeiten: der Arbeitsalltag wird nie langweilig, man ist immer gefordert, kreativ zu sein, etwas Neues zu lernen und am Puls der Zeit zu agieren.
Außerdem: Unternehmensfilme haben Zukunft! Mir war es schon immer wichtig, etwas zu tun, das gestalterisch, gleichzeitig aber auch gefragt ist. 
In diesem Job sehe ich all das kombiniert.

Wie würdest Du einem Menschen von 1920 beschreiben, was Du bei kambeckfilm machst?

„In 100 Jahren wird das Kino, wie Du es heute kennst, zwar immer noch in ähnlicher Weise existieren, doch generell werden Filme, große und kleine Leinwände, überall sein: In den Straßen, im Wohnzimmer, selbst auf dem Klo! Die Welt wird durch ein Netz aus Informationen, Bildern und Filmen vernetzt und all diese Informationen werden rund um die Uhr abrufbar sein. 
 
Dazu werden in den kommenden Jahren die verschiedensten Geräte zur Wiedergabe und Verbreitung von Informationen erfunden und zum Ende des Jahrhunderts werden sich die Innovationen überschlagen, sodass all diese Geräte fester Bestandteil des Alltags werden und vieles ohne sie gar nicht mehr funktionieren wird.
 
In meinem Beruf nutzen wir die Medien rund um bewegte Bilder dafür, Produkte, Dienstleistungen, Problemlösungen, Wissen und Wünsche von Unternehmen unterschiedlichster Branchen an den Mann zu bringen. Selbst in 100 Jahren wird das Spektrum an Ideen nicht ausgeschöpft und die Grenzen des Möglichen nicht erreicht sein.“

Was steht ganz oben auf Deiner Bucket List?

Die Überschrift meiner persönlichen Bucket List lautet „When pigs fly“…und entsprechend realistisch sind die Dinge, die darauf geschrieben stehen. Das behalte ich lieber mal für mich, sorry! 😉

Welcher ist Dein Lieblingswerbespot?

Ich interessiere mich für Menschen, für Persönlichkeiten, Charaktere und Zwischenmenschliches. Für freie Gedanken und Selbstverwirklichung. Offenheit, Tabubruch, Miteinander, nette Gesten und den Einsatz für Vernunft und Frieden.
Deswegen interessieren mich Werbespots, die ans Eingemachte gehen und echte Emotionen hervorrufen. Oder welche, die Witz oder einen Twist haben, frech oder gesellschaftskritisch sind.
Ich habe keinen Lieblingswerbespot, der Platz 1 einnimmt, aber diese Spots gehen in die Richtung, die mir gefällt:

Welche Spotify Playlist läuft bei Dir im Dauerloop?

Antwort folgt in Kürze. Schauen Sie bald wieder rein.